5 Schritte von der Galtze zur Haarpracht

„Kann man den Ausfall der Haare aufhalten?“

Foren im Internet sind voll mit Kommentaren über das schwindende Haupthaar, gegenseitig versuchen Männer sich hier Tipps für die optimale Frisur für weniger Haar zu geben, stellen verzweifelt Fragen wie: „Ist die Glatze unabwendbar?“, „Kann man den Ausfall der Haare aufhalten?“ „Welche Frisur sollte der Mann bei lichtem Haar tragen?“ Gute Fragen, die guter Antworten bedürfen. Denn sich an den letzten Rest des Haupthaars zu klammern und seine Halbglatze, nach dem Vorbilde einer Ameisenbrücke, mit Strähnchen zu überspannen – das darf keine Lösung sein.

Seit Menschengedenken versuchen Männer, lichter werdendem Haar entgegenzuwirken: So mischte man im alten Ägypten Hundepfoten und Eselshufe zu einer Tinktur, im Mittelalter sollte Pferdeurin oder Katzenkot-Senf-Paste der Glatzenbildung vorbeugen.

Heutzutage schmiert man sich keine Gebeine und Fäkalien auf die Kopfhaut, stattdessen gibt es Koffeinshampoos, Sprühhaar, Kosmetika, Medikamente, ja eine ganze Industrie, die den Männern Hoffnung macht und den Kahlschlag in die Geheimratsecke drängen will.

Eine der häufigsten Ursachen für die Glatze bei Männern ist der erblich bedingte Haarausfall, sogenannte androgenetische Alopezie. Die ersten Anzeichen dafür sind bekannt: Es bilden sich Geheimratsecken und die Haare im Tonsurbereich fallen aus, sagt Smart Medical Experte Mag. Gerald Seisenbacher. Bei der androgenetischen Alopezie fallen die Haare aus, weil der Haarfollikel überempfindlich auf Testosteron reagiert, genauer gesagt auf dessen Abbauprodukt Dihydrotestosteron.

Der Haarfollikel ist das Organ, welches das Haar bildet. „Es besteht aus der Haarwurzel, der Talgdrüse und dem Haarkanal – der Follikel ist ein Organ wie die Leber, die Niere oder die Milz“, sagt er und fügt hinzu: „Man kann durch Medikamente versuchen, das genetisch festgelegte Wachstumsprogramm des Haarfollikels zu überlisten und den Haarausfall zu hemmen.“ Solche Arzneistoffe führen zu einer längeren Wachstumsphase innerhalb des Haarzyklus. „Aber den genetischen Prädispositionen kann man nicht entgehen. Man kann die Qualität der Haare beeinflussen, durch gesunde Ernährung zum Beispiel. Aber das Haarausfallmuster, die genetische Prägung kann man nicht verändern. So wie sie auch nicht ihre Augenfarbe beeinflussen können.“

Auch Stress kann Haarausfall auslösen

Haarausfall, so haben Experten herausgefunden, werde über das X-Chromosom vererbt, also bei Männern über die Mutter. Der beste Anhaltspunkt, ob man eine Glatze bekommt, sei daher, sich den Großvater mütterlicherseits anzuschauen. Bei Smart Medical sind wir etwas anderer Meinung: Ein Mensch ist immer ein Gencocktail aus Vater und Mutter. Das erkläre ich bei unseren Haarbertungen immer so. Es gibt diese Hinweise, dass Haarausfall in der Regel x-chromosomal vererbt wird. Trotz allem gibt es bei manchen auch Ausnahmen. Deswegen kann man es nicht genau sagen. Wir denken eher, dass es noch weitere Faktoren für die Vererbung des anlagebedingten Haarausfalls gibt und verschiedene noch nicht bekannte Gene beteiligt sind.

Auch Stress und Mangelzustände können Haarausfall auslösen. Dann spreche man von diffusem Haarausfall. „Aber, das ist ganz wichtig, zwischen diffusem und androgenetischen Haarausfall muss man einen Unterschied machen“, so Seisenbacher.

Das letzte Mittel: Transplantation

„Wenn sie gegen Haarausfall vorgehen wollen, müssen sie früh anfangen zu behandeln“, rät Seisenbacher. Supermarktprodukte und Drogerieartikel brächten in dieser Hinsicht aber nicht viel: „Nach der Kosmetika-Verordnung darf man in Stoffwechselprozesse nicht eingreifen. Ein kosmetisches Produkt darf nur die Qualität des Aussehens verbessern.“

Wenn kein Kaschieren mehr hilft, könne man in letzter Instanz über eine Haartransplantation nachdenken.

Bevor man jedoch den nächstgelegenen Haartransplanteur aufsucht, ist eine Analyse und Beratung durch Experten ratsam. Das Team von Smart Medical klärt Sie darüber auf, ob sich eine Transplantation überhaupt lohnt bzw. zu zufriedenstellenden Ergebnissen führt. „Eine Haarverpflanzung ist nichts weiter als eine Umverteilung der Haare. Ist die Fläche, die mit Eigenhaar gedeckt werden muss, zu groß, bzw. steht Eigenhaar nur begrenzt zur Verfügung, dann nützt die beste Methode nichts”, sagt Mag. Gerald Seisenbacher von Smart Medical und erklärt weiter: „Wir erstellen gemeinsam mit unseren Kunden ein Behandlungskonzept und entscheiden, welche Methode zum Einsatz kommt – und zwar immer unter Berücksichtigung der gesundheitlichen und ästhetischen Gesichtspunkte.“

Unsere Partnerklinikgruppe ist die größte und modernste Haartransplantationsklinik. Die Kliniken beschäftigen sich mit der Diagnose und Behandlung des weiblichen und männlichen Haarausfalls. In den Kliniken wird die modernste Advanced FUE von erfahrenen Fachärzten eingesetzt. Beste Klinik weltweit 2016 & 2017.

Gründer und wissenschaftlicher Direktor ist Plastischer Chirurg, Mitglied der ISHRS (International Society of Hair Restoration Surgery). Er ist ein exzellent ausgebildeter Mikrochirurg und gilt als einer der hervorragenden Experten für die Haartransplantation -insbesondere in der FUE-Technik- weltweit, bei bereits mehreren durchgeführten Eingriffen zwecks Haartransplantation in Griechenland, Großbritannien, Frankreich, USA und vielen Ländern des Mittleren Osten.

Das Ziel ist das bestmögliche, vor allem ein natürliche Ergebnis für unsere Kunden zu erreichen.

Zum Leistungsspektrum gehören Behandlungen wie die Haartransplantation mittels FUE Technik und andere konservative Therapien gegen Haarausfall.

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